THE BODIES THE WATER
Animationskurzfilm 2017

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Zwölf gezeichnete Szenen zeigen Menschen die sich am und im Wasser bewegen. Die Szenen beruhen auf Ausschnitte aus Spielfilmen, Dokumentationen und Internet Videos.
"Wir bewegen uns in einem Element dessen Ambivalenz zwischen tödlich und Leben spendend  seit jeher Mythen bildete.
Wir wissen viel über Wasser, verstehen es nicht - und springen kopfüber hinein."

Twelve drawn scenes present bodies in water, based on films, documentaries  and short internet videos. „We feel weightless, we can die in water, we don't understand it - but still we jump in.“


Dauer: 5:20 min / Format: 16:9 / stereo

Musik:

Elisabeth Harnik
Solopiano
"irrt, irrt das ohr"   Extraplatte 2005


Filmstills

monitore

monitore

monitore

 

Projekted installation with video

The elongatet object is on the one hand a projection surface and
on the other hand it is also used to fix the quay ladder. This ladder like no other stands for a place of transition. It implies change and overcoming.
The form of the ladder fragment corresponds to the ladders you find in ports all over the world on quay walls. The fragment which is used in the installation is weided of srcap iron. The form is similar to a ladder in the port of Hamburg Altona.


Geplante Installation mit Filmprojektion

Das längliche quaderförmige Objekt ist Projektionsfläche und dient der „Kaileiter“ als Befestigung. Diese Leiter ist für mich ein Utensil das wie kaum ein anderes, einen Ort des Übergangs markiert. Sie impliziert Veränderung und Überwindung.
Die Form des Leiterfragments entspricht in etwa jenen Leitern die in Häfen in der ganzen Welt an Kaimauern angebracht sind. Das in der Installation verwendete Stück wird aus Alteisen geschweisst und ist in der Form ähnlich einer Leiter aus dem Hafen von Hamburg Altona.